„Adada“, „Grgrgr“ „Mamama“ Laute auf den Spuren der Sprache, die nach Resonanz suchen und mit der Zeit verständlicher werden. Bewegungen, die ein bestimmtes „Wollen“ ausdrücken, jedoch kein körperliches „Können“ zeigen. Das Krabbeln und dann die ersten Versuche einer Aufrechthaltung unterstützt von Tischen, Beinen, Wänden... Fragenden, staunenden, forschenden, freudigen Blicke. Gesichtsausdrücke, die von der Entwicklung des eigenen Körpers und von einem "sich - Herantasten" an die Welt der Beziehungen und der Dinge sprechen.

 

Konzentriert, beobachtend und mit Hingabe zum Detail. Steine, Stöcke, Wasser, Blätter, Insekten, die kleinsten Dinge um uns herum bekommen einen unschätzbaren Wert. Laute und Blicke, die in uns erneut Fragen aufwerfen, uns ins Staunen versetzen, uns Einzelheiten erkennen lassen, uns Freude schenken. Sie laden uns ein, mit unseren Augen aufmerksam zu schauen. Mit unseren Ohren aufmerksam zu hören, zu fühlen, zu schmecken. Und dann die ersten Schritte. Und die ersten Wörter. Jede Persönlichkeit ruft einen neuen Umgang mit pädagogischen Themen hervor, ändert Dynamiken, bringt neue Rituale, verändert die Gruppe und das Zusammensein.

 

Wir versuchen in unserer Begleitung wachsam zu sein, die einzelnen Persönlichkeiten zu sehen und anzuerkennen. Ihnen genug Räume des Selbsterprobens zu geben. Vertrauen und Zutrauen ermöglichen. Wir versuchen alle Momente als Chance des Dialoges, der Beziehung zu sehen, egal ob wir wickeln, anziehen oder essen.  Wir genießen die gemeinsame Zeit!

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